Adressierung  

Adressierung

Wir haben bei MAIL drei verschiedene Möglichkeiten zu adressieren.

1.) Die Cheshireetikettierung: Hier werden anhand Ihrer Adressdaten von uns erstellte Cheshireetiketten auf das zu adressierende Medium gebracht.

2.) Adressierung per Laserdrucker: Hier werden die Adressen über den Laserdrucker auf zumeist Briefbögen gedruckt. Eine detaillierte Erläuterung folgt.

3.) Die Direktadressierung per Inkjet: Ihre Datenbank wird optimiert, auf den Inkjetdrucker gespielt, und Ihre Produkte werden über ein Laufband auf Wachsbasis adressiert.

Wenn Sie unsere Direktadressierung (Inkjetdruck) nicht nutzen können, bleibt Ihnen die Möglichkeit der Cheshireadressierung. Hier würden wir ein vollklebendes, ablösbares, weißes Cheshireetikett auf Ihr Printprodukt bringen. Wir erhalten von Ihnen, die zu adressierenden Kataloge, Zeitschriften etc.per LKW und die Adressen PC-lesbar (per DFÜl, CD-Rom, Diskette, Zip-Medium usw.) Alles weitere erledigen wir für Sie.

Was Sie alles nicht mehr tun müssen:

* Portooptimierung jeglicher Art
* Etiketten ausdrucken
* Bundleitzettel ausdrucken
* Palettenleitzettel ausdrucken
* Einlieferungsliste ausdrucken
* Auslands-Sendungen separieren
* Etiketten für Auslandsendungen ausdrucken
* Porto und Versandweg für Ausländer berechnen
* Einlieferungsliste erstellen und ausfüllen
* manuelle Konfektionierung

 
         
  Adressierung  

Laser- und Digitaldruck

Der Laserdruck ist ein digitales Druckverfahren und wird aus diesem Grund auch Digitaldruck oder Serienbrief genannt. Bei MAIL-Versand werden s/w Digitaldrucke hauptsächlich zur Herstellung von Anschreiben für adressierte Werbesendungen, sogenannte Serienbriefe eingesetzt. Es gibt mehrere Möglichkeiten, Ihr Mailing zu adressieren. Die eleganteste ist sicher der Serienbrief. Dabei wird die im Brief gedruckte Adresse im Fenster des Umschlags sichtbar. Serienbriefe werden mit weitgehend identischem Text erstellt und erwecken den Eindruck, individuell für den Empfänger geschrieben worden zu sein. Die individuellen Textelemente sind mindestens der Name und die Anschrift des Empfängers. Um den Briefen eine persönlichere Note zu verleihen, personalisieren wir auf Ihren Wunsch die Briefanrede ("Sehr geehrte Frau Peters").

Sind die Adressen optimiert und aufgespielt, können sie gedruckt werden. Wir sind in der Lage Formate bis DIN A3 und einem Papiergewicht von bis zu 150 g/m2 auch beidseitig zu personalisieren. Aufgrund der hohen Auflösung können wir Unterschriften und eingedruckte Barcodes, aber auch Grafiken und Bilder problemlos in den Laserdruck mit einbeziehen.

Wichtig ist nur, dass das von Ihnen gelieferte Briefpaier laserdruckgeeignet ist. Hier empfiehlt sich Continental-LX-Papier. Aber halten Sie gerne mit uns Rücksprache, denn auch bei der Erstellung von eigenem Brief-/Kopfpapier sind wir Ihnen gerne behilflich...

 

 
       
   

 

 
         
     

Das Inkjet-Verfahren auf Wachsbasis

Bei der Direktadressierung wird lediglich die Adresse (und evtl. einige kurze Zusätze, z.B. die Absenderangabe) auf das Werbemittel aufgebracht. Insofern ist auch ein Laserbrief direktadressiert. Der Begriff der Direktadressierung wird jedoch speziell für das Inkjet-Verfahren verwendet, da hier direkt auf den Printmedien adressiert wird. Damit können Adressen direkt auf Briefumschläge, Antwortkarten, Prospekte, Zeitungen, Zeitschriften und sonstige Werbemittel aufgedruckt werden. Das Druckwerk unseres "Inkjets" ist für besonders schnelles Drucken ausgelegt und hat den Vorteil, dass die Adressierung auf Kunststoff-Wachs-Basis erfolgt, sodass sowohl auf "gewöhnlichen" Umschlägen, aber auch auf Hochglanz-, Lack- und Folienprodukten adressiert werden kann. Unmittelbar nach dem Adressaufdruck erhärtet das Wachs und es kommt zu keinerlei Verklebungen bzw. Verwischungen. Inkjets verarbeiten Materialien bis zu einer Dicke von ca. 50 mm. Eine intelligente Druckkopftechnik sorgt für reibungslosen Arbeitsablauf: Sie toleriert übliche Dickenschwankungen. Die verwendeten Formate reichen von "kleiner als Postkarte" bis "größer als DIN A3".